Was ist eigentlich Indischer Reis?

Indischer Reis ist besonders zart und hat ein unverwechelbares Aroma. Seine Heimat isind die Vorgebirge des Himalaya. Dort wird er angebaut und dann in alle Welt exportiert. Als Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung kann er mit einem guten Nährstoffprofil punkten. Wie man Indischen Reis zubereitet, wieso er im Grunde genommen gar keine eigenständige Reissorte ist und was alles in ihm steckt, verraten wir in diesem Beitrag.

Was ist Indischer Reis?

In Indien ist Reis keine Beilage sondern wie in fast allen asiatischen Ländern ein Grundnahrungsmittel. Man kann ihn morgens, mittags und abends essen. Die nahrhaften Getreidekörner haben selbst meist keinen allzu markanten Eigengeschmack und lassen sich so vielseitig einsetzen. Abwechslungsreich zubereitet kommt so schnell keine Langeweile auf und auch hierzulande gibt es viele Reisliebhaber die den Asia-Klassiker auch wegen seiner Nährwerte in den Speiseplan aufnehmen und nach neuen Reissorten Ausschau halten. Indischer Reis ist eigentlich gar keine eigenständige Reissorte. Es handelt sich dabei nämlich um Basmati-Reis der traditionell am Fuße des Himalaya angebaut wird. Die Flüsse und Seen dort sind kristallklar und stecken voller wertvoller Mineralstoffe die dem Langkornreis in Verbindung mit der reinen Höhenluft und dem idealen Klima einen einzigartigen Geschmack verleihen. Das für den Basmati Reis typische Aroma kommt bei der richtigen Zubereitung schön zur Geltung und der unverwechselbare Duft macht diese Reissorte besonders beliebt. Die Körner sind zart und schön locker. Ein wahrer Genuss also. Übersetzt man den Namen ins Deutsche, so verbirgt sich hinter ‘Basmati’ die ausdrucksstarke Bezeichnung ‘Der Duftende’. Absolut zutreffend für diese Reissorte! In Indien ist Reis fest mit der hiesigen Kultur verbunden. Er symbolisiert nicht nur Glück und Wohlstand sondern wird in hinduistischen Tempeln neben anderen Speisen sogar als Opfergabe dargebracht. Kinder werden in Indien wie in vielen weiteren asiatischen Ländern schon mit etwa einem halben Jahr an das Grundnahrungsmittel herangeführt. Zunächst wird eine Art Reisbrei zubereitet der nach und nach um regional typische Zutaten erweitert wird bis der Nachwuchs ein vollwertiger Esser ist der alle Gerichte verspeist die auch die Erwachsenen täglich essen.

Basmati Reis

In Indien werden neben Basmati Reis natürlich noch weitere Sorten angebaut. Spricht man von Indischem Reis meint man in der Regel aber indischen Basmati-Reis oder Himalaya Reis aus dieser Region. Die Reissorte hat eine weite Verbreitung und gehört zu den beliebtesten Reissorten überhaupt. Die Bezeichnung Basmati-Reis gilt für jedes Reiskorn des Klassikers. Es gibt aber auch noch den Echten Basmati Reis. Mit dem britischen ‘Code of Practice on Basmati Rice’ gibt es eine Richtlinie die anhand unterschiedlicher Kriterien die Qualität des Basmati-Reises beurteilt und diesem dann das bescheinigen echter Basmati zu sein und nicht einfach nur indischer oder pakistanischer Reis. Der Britische Kodex erkennt insgesamt 41 Sorten als Basmati-Reis an. Neun davon unterliegen besonderen Zollbedingungen und Kontrollen die in Form von DNA-Analysen durchgeführt werden um Sorteinreinheit zu gewährleisten. Maximal 5 Prozent Fremdreis wird dbei toleriert. Aber auch die restlichen 32 Sorten bei denen man nicht ganz so streng agiert erlauben einen Fremdreisanteil von nur 7 Prozent. Was die Beurteilung der Reiskörner selbst anbelangt, so müssen diese eine Länge von midestens 6,5 Millimetern aufweisen. Generell sollten Reiskörner eine möglichst identische Größe aufweisen da nur so gewährleistet werden kann, dass sie gleichmäßig garen und das Resultat auch hohen kulinarischen Ansprüchen gerecht werden kann. In Deutschland gibt es einen solchen Kodex zur Qualifizierung der Reisspezialität allerdings nicht und es kann durchaus Reissorten im Handel geben die zwar die Bezeichnung Basmati-Reis tragen, allerdings nicht den strengen Kriterien entsprechen wie sie in Großbritannien zugrunde gelegt werden. Stiftung Warentest hat im Jahre 2018 den Britischen ‘Code of Practice on Basmati Rice’ als Grundlage für einen umfangreichen Test herangezogen. Untersucht wurden alle dort aufgeführten 41 Reissorten. Darunter war nur ein einziges Produkt welches mit 9 Prozent mehr Fremdreis enthielt. Im Allgemeinen ist davon auszugehen, dass bei fast allen verfügbaren Reissorten Produkte mit Abwechungen zu finden sind bei der Vielzahl an Marken die erhältlich sind. Neben dem klassischen Basmati-Reis gibt es übrigens auch eine Vollkorn-Variante sowie Bio-Basmati.

Indischen Reis zubereiten: Gewürze und Rezepte

In Indien ist man dezent gewürztes Essen wie man es in vielen Ländern Europas kennt nicht gewohnt. Man isst gerne scharf und setzt auf intensive Gewürze um die der Reis ergänzt wird. Ein typisches Indisches Reisgericht besteht aus Basmati-Reis, Naan-Brot und vielen anderen Soßen und Zutaten die auf einer runden Platte serviert werden. Besonders praktisch, wenn man eine große Familie oder Besuch hat. Man spricht hier auch von Thalis. Einzelne Gerichte werden in Südindien auch auf Bananenblättern serviert. In Indischen Restaurants sind hierzulande natürlich große Platten gebräuchlicher. Neben Kurkuma und Zimt kommen in der indischen Küche noch viele weitere Gewürze zum Einsatz. Kardamom zum Beispiel. Neben der charakteristischen Farbe verleihen Gewürze dem Reis natürlich auch einen einzigartigen Geschmack.

Nährwerte und Inhaltsstoffe: Das steckt im Indischen Reis

Interessant sind natürlich auch die Nährwerte und Inhaltsstoffe von Basmati-Reis. Die folgende Nährwert-Tabelle zeigt auf, was in der angesagten Reissorte steckt. Neben den Makronährstoffen enthält er natürlich auch Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Neben den Vitaminen B1, B2 und E die man vornehmlich im sogenannten Silberhäutchen findet sind vor allem die Mineralstoffe Eisen, Zink, Magnesium, Calcium, Phosphor und Kalium zu erwähnen.

100 Gramm enthalten
Brennwert1470 kJ
Kalorien351 kcal
Protein / Eiweiß8,9 Gramm
Kohlenhydrate76 Gramm
Fett0,3 Gramm
Ballaststoffe2,2 Gramm
Natrium / Salz0,04 Gramm

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Letzte Aktualisierung am 27.05.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API